Mani

Reisen auf der südlichen Peloponnes

Non-Fictie

Sommer 1952. Als Patrick Leigh Fermor 37-jährig über das Taygetos-Gebirge in das bitterschöne Land der Manioten bis an den südlichsten Zipfel der Peloponnes wandert, ist er in seiner Heimat bereits ein Kultautor.

»Es gibt kaum einen Fels oder Bach, zu dem es keine Schlacht und keinen Mythos gibt, kein Wunder, keinen Aberglauben, keine Geschichte... Meine Streifzüge durch Griechenland gelten den entlegensten Landstrichen, denn dort findet man, wonach ich suche.«

Gerade in der rauen, vom übrigen Griechenland durch den Taygetos abgeschnittenen Mani wittert Fermor Lebensformen und Bräuche, die direkt aus dem untergegangenen Byzanz oder dem mythischen Altertum zu kommen scheinen. So findet sich in der aus dem Stegreif gesungenen Totenklage, wenn die Sängerin sich die Haare rauft, Andromaches Trauer um Hektor wieder.

Uitgeverij
Van Ditmar Boekenimport B.V.
Imprint
Dörlemann Verlag AG
Uitgegeven als
Paperback • Hardcover
Eerste editie
01-06-2006
Laatste editie
09-03-2012
Vertaald door
Manfred Allié • Gabriele Kempf-Allié
ISBN
9780719566912 • 9783908777731
Aantal pagina's
480

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